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Walt Disney - 2 - Donald im Wandel der Zeit 2 von 2005

Beschreibung
In den 30er und 40er Jahren zählte Donald Duck, der 2004 seinen 70. Geburtstag feierte, zu den beliebtesten Disney-Charakteren und wat sogar populärer als Micky Maus. Nachdem die Cartoon-Serie Silly Simphonies ( Lustige Welt der Melodien B00018GWN0) ausgelaufen war, wurden die Kurzfilme mit Donald zu einer der erfolgreichsten Zeichentrick-Reihen des Disney-Studios überhaupt. Der jähzornige Enterich, der allzu häufig an der Tücke des Objekts und den Widrigkeiten des alltäglichen Lebens scheitert, eroberte sich weltweit ein Millionenpublikum. Diese Kollektion präsentiert 36 seiner besten Cartoons bis zum Jahr 1941, beginnend mit Donalds erstem Auftritt in der Silly Simphony „The Wise Little Hen“ von 1934. „Donald and Pluto“ (1936) war ebenso wie die nachfolgenden Cartoons noch Teil der Micky Maus-Serie. In „Don Donald“ (1937) erlebte Donalds ewige Freundin Daisy ihren ersten Auftritt, allerdings hier noch unter dem Namen Donna Duck. „Modern Inventions“ (1937) weckt Assoziationen an Charlie Chaplins Modern Times. Erst mit „Donald’s Ostrich“ (1937) erhielt der tollpatschige Erpel seine eigene Reihe. 1938 gaben Donalds Neffen Tick, Trick und Track ihr Leinwanddebüt („Donald’s Nephews“). In Klassikern wie „Polar Trappers“ (1938) oder „The Fox Hunt“ (1938) tut sich Donald mit Goofy zusammen, und auch Pluto gibt des Öfteren ein Gastspiel. „Donald’s Cousin Gus“ (1939) treibt ihn im gleichnamigen Kurzfilm fast in den Wahnsinn. In „The Autograph Hound“ (1939) schleicht sich Donald als Autogrammjäger in ein Hollywood-Studio ein und trifft dabei auf Stars wie Greta Garbo, Mickey Rooney und Shirley Temple. In „The Riveter“ (1940) gibt Donald „Heigh Ho“, das Lied der sieben Zwerge, zum Besten und versucht sich á la Harold Lloyd als Arbeiter beim Bau eines Wolkenkratzers. „Mr. Duck Steps Out“ (1940) ist legendär für die furiose Tanzeinlage mit Daisy, und „Timber“ (1941) glänzt durch die Atem beraubende Verfolgungsjagd, die sich Donald mit Kater Karlo liefert, bevor er wie Chaplins Tramp in den Sonnenuntergang hinein entschwindet.

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