Notwendig
Statistiken
Externe Medien
Marketing
Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren

Franz Eder (Gustl Bayrhammer) betreibt seit vielen Jahren eine kleine Schreinerei in einem Hinterhof der bayerischen Landeshauptstadt München. Er kümmert sich liebevoll um die Aufträge seiner Kunden, geht mit viel Freude ans Werk und ist eigentlich mit seinem Singledasein zufrieden. Und so ist er anfangs auch sehr skeptisch gegenüber der plötzlichen Gesellschaft, die er eines Tages in Form eines Koboldes bekommt. Ein eigentlich unsichtbares Männchen mit rotem Strubbelhaar, gelbem Hemd und grüner Hose bleibt an einem Leimtopf kleben, wird dadurch für Eder sichtbar und muss laut Koboldgesetz von da an bei ihm bleiben.
Der kleine Kerl namens „Pumuckl“ (gesprochen von Hans Clarin), ein Nachfahre der Klabautermänner, spricht gern in Reimen, hasst Katzen, mag aber Meerschweinchen und Mäuse und liebt es, anderen Streiche zu spielen – was durch seine Fähigkeit, unsichtbar zu werden, in der Regel recht leicht vonstatten geht. Auch Meister Eder bleibt von Pumuckls Schabernack nicht verschont und muss das Chaos, welches der kleine Kobold in der Werkstatt regelmäßig anrichtet, immer wieder in Ordnung bringen. Doch auch wenn Pumuckl ihn manchmal auf die Palme bringt und seine nichts ahnende Kundschaft irritiert, so schließt er ihn doch ins Herz, bastelt mit ihm zusammen und freut sich, nicht mehr ganz so allein zu sein.

Meister Eder - 37 - Pumuckl und der Schnupfen

Es regnet und Pumuckl kann es nicht lassen, in den Pfützen herumzuspringen. Er bekommt nasse Füße und erkältet sich. Meister Eder fragt Dr. Schredelbach um ärztlichen Rat. Der Doktor glaubt, das Meister Eder selbst krank geworden ist und macht einen Hausbesuch. Überrascht stellt er fest, daß Meister Eder kerngesund vor Pumuckls Bettchen sitzt und davon redet, daß der wirkliche Patient unsichtbar ist… (Text: Kinderkanal ARD/ZDF)

Moin Moin
Soziale Netzwerke
Siegel